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	<title> &#187; Zusatzstoffe &amp; Co</title>
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		<title>Schellack E 904- ein Naturprodukt</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2015 13:32:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Zusatzstoffe & Co]]></category>
		<category><![CDATA[e 904]]></category>
		<category><![CDATA[gummischildlacklaus]]></category>
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		<category><![CDATA[zusatzstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Müslimischungen mit glänzenden überzogenen Schokoperlen findet man in der Zutatenliste den Zusatzstoff Schellack. Die älteren unter uns denken bei Schellack nicht ans Essen, sondern an Musik. Die ersten Schallplatten waren aus Schellack. Außerdem&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Müslimischungen mit glänzenden überzogenen Schokoperlen findet man in der Zutatenliste den Zusatzstoff Schellack. Die älteren unter uns denken bei Schellack nicht ans Essen, sondern an Musik. Die ersten Schallplatten waren aus Schellack. Außerdem fand der Lack jahrhundertelang als Möbelpolitur Anwendung.<br />
Aus was aber ist dieses glänzende Material gemacht? Die gute Nachricht: Schellack ist nicht chemisch, nicht schädlich und gut verträglich. Es handelt sich um die Ausscheidungen der Gummischildlacklaus, genauer um die der weiblichen Gummischildlacklaus. Diese schützen mit dem gelblichen Harz ihre Brut, indem sie die komplette Umgebung, den Baum auf dem sie leben und sich selbst, damit überziehen.<br />
Wo findet man Schellack noch in Lebensmitteln?<br />
E 904 ist zugelassen für:<br />
Kaffeebohnen, Nüsse, Schokolade und Süßwaren, Knabberartikel, Kekse mit Schokoladenüberzug, Nahrungsergänzungsmittel und gemeinsam mit Bienenwachs vor allem als Wachsmittel auf diversen Fruchtsorten (Äpfel, Birnen, Ananas, Melonen, Zitrusfrüchte, Bananen, Mangos, Granatäpfel und Pfirsiche) außerdem für Avokados<br />
Es gibt keine Höchstmengenverordnung. Allerdings braucht es 300.000 Läuse um ein Kilo Schellack herzustellen, das allein limitiert wohl ausreichend.</p>
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		<title>Lebensmittelbestrahlung &#8211; Gefahr oder Segen?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 07:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[bianca]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzstoffe & Co]]></category>
		<category><![CDATA[gammastrahlen]]></category>
		<category><![CDATA[konservierungsmethode]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelbestrahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[LM werden mit Hilfe ionisierender Strahlen haltbar gemacht. Die Bestrahlung lässt sich auf folgenden Gebieten einsetzen: • Erhöhung der Haltbarkeit • Sterilisierung eines Lebensmittels • Schädliche Mikroorganismen werden abgetötet (z.B. Geflügel oder Fisch) •&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>LM werden mit Hilfe ionisierender Strahlen haltbar gemacht. Die Bestrahlung lässt sich auf folgenden Gebieten einsetzen:<br />
• Erhöhung der Haltbarkeit<br />
• Sterilisierung eines Lebensmittels<br />
• Schädliche Mikroorganismen werden abgetötet (z.B. Geflügel oder Fisch)<br />
• Reifung und Keimung können zu beliebigen Zeitpunkten gehemmt werden (Keimung wird<br />
• zum Beispiel verhindert bei Knoblauch, Zwiebeln und Kartoffeln, die Reifung von Obst wird<br />
verzögert.<br />
Parasiten und Insekten können damit bekämpft werden (z.B. auf Gewürzen oder Getreide)<br />
Die Wirkung, die die Bestrahlung auf ein Lebensmittel hat, hängt von der Dosis<br />
der Bestrahlung ab.</p>
<p>Verwendet werden Röntgenstrahlung, Elektronenstrahlung und Gammastrahlung (Cobalt60, Cäsium137). Die Einheit der Strahlung ist Gray.</p>
<p>Die Bestrahlung von Lebensmittel ist in mehr als 60 Ländern erlaubt.<br />
In Deutschland wurden im Jahre 2012 289 Tonnen an Lebensmitteln bestrahlt (sehr geringe Mengen, was daran liegt, dass in Deutschland ausschliesslich die Bestrahlung von Gewürzen und getrockneten Kräutern erlaubt ist), 132 Tonnen davon bestimmt zum Export ins europäische Ausland.<br />
In Frankreich, Spanien, Holland und Italien ist die Bestrahlung die übliche Konservierungsmethode bei zahlreichen Obst- und Gemüsesorten. Dementsprechend höher fallen die Mengen bestrahlter Lebensmittel aus.<br />
Das Zeichen unten zeigt das Radura-Symbol. Es handelt sich um ein internationales Zeichen, das anzeigt, dass ein Lebensmittel bestrahlt wurde.</p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/03/radura.png" data-rel="lightbox-0" title=""><img class="alignnone  wp-image-75" src="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/03/radura.png" alt="radura" width="105" height="105" /></a></p>
<p>Alle in der EU hergestellten Lebensmittel müssen gekennzeichnet werden (mit „bestrahlt“ oder „mit ionisierenden Strahlen behandelt“, sobald das Lebensmittel selbst oder Teile davon bestrahlt wurden.<br />
Nach dem neusten Stand der Forschung und mit fast einhelliger Meinung der Fachleute (z.B. WHO, EFSA) ist die Lebensmittelbestrahlung gesundheitlich nicht bedenklich, da sie keine Veränderungen im Nahrungsmittel selbst auslöst. Letztendlich bewiesen ist es allerdings nicht, dass Bestrahlung, und im Besonderen die radioaktive Bestrahlung mit Cäsium und Cobalt, nicht das Erbgut verändern.<br />
Auf keinen Fall ist die Bestrahlung unserer Lebensmittel unbedenklich. Es können bereits verdorbene Waren so maskiert werden, um augenscheinlich wieder für den Verzehr und damit für den Verkauf geeignet zu sein. Wir werden über den Zustand des Lebensmittels getäuscht und Hygienemängel bei der Produktion werden verschleiert.</p>
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		<title>Gelatine</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 12:43:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Zusatzstoffe & Co]]></category>
		<category><![CDATA[gelatine]]></category>
		<category><![CDATA[gummibärchen]]></category>
		<category><![CDATA[verdickungsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelatine ist ein Verdickungs-, Gelier- und Bindemittel tierischen Ursprungs. Es wird im Prinzip aus Schlachtabfällen von Schwein, Rind, aber auch aus Geflügel oder Fischhäuten (häufige Allergien gegen das Fischprotein) hergestellt. Die Gelatine wird in&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gelatine ist ein Verdickungs-, Gelier- und Bindemittel tierischen Ursprungs. Es wird im Prinzip aus Schlachtabfällen von Schwein, Rind, aber auch aus Geflügel oder Fischhäuten (häufige Allergien gegen das Fischprotein) hergestellt. Die Gelatine wird in der Regel mit Säure aus den Knochen und häuten extrahiert, das Eiweiß denaturiert und kann so ausgelöst werden. Gelatine bzw. der Hauptbestandteil Kollagen bindet sehr viel Wasser, was ihn technologisch vor allem für fettreduzierte Lebensmittel sehr interessant macht, um Volumen zu schaffen und damit im Körper ein Völlegefühl ohne Nährwertsubstanz zu erzeugen. Seit dem BSE-Skandal (Höhepunkt der Krise war 1992) findet man in Europa in der Regel vor allem Schweinegelatine. So ist die Gelatine in der EU zu 70% aus Schweineschwarten, zu 18% aus Knochen, zu 10% aus Häuten und 2% fallen Sonstigem zu.<br />
Aufgrund des hohen Kollagenanteils wird ihr eine positive Wirkung auf die Gelenkschmiere und die Fingernägel zugeschrieben.<br />
Gelatine ist unter anderem enthalten in Gummibärchen, Bonbons, Tortenguss, Marshmallows, Lakritz, fettreduzierten Lebensmitteln (Käse, Margarine, Butter), Sülze und Aspik, Nahrungsergänzungsmitteln, Pulverdiäten und Arzneikapseln.<br />
Wer sich den Herstellungsprozess und die Anforderungen an die Gelatineherstellung (Umsetzung einer EU-Richtlinie von 1999) durchlesen möchte, findet diese hier auf den Seiten des Bundesinstitutes für Risikobewertung.</p>
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