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	<title> &#187; praktische Ernährungstipps</title>
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		<title>Und welche Milch darf´s bitte sein?</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 12:21:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[praktische Ernährungstipps]]></category>
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		<description><![CDATA[frisch, Vorzug, fettarm, Ultrahocherhitzt, Vollmilch, Bio, länger haltbar, laktosefrei!!!!?? Welche Milch soll ich nun kaufen??!! So schwer ist das eigentlich gar nicht. Rollen wir das Milchfeld von hinten auf: laktosefreie Milch benötigt wirklich nur&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>frisch, Vorzug, fettarm, Ultrahocherhitzt, Vollmilch, Bio, länger haltbar, laktosefrei!!!!?? Welche Milch soll ich nun kaufen??!! So schwer ist das eigentlich gar nicht. Rollen wir das Milchfeld von hinten auf: <strong>laktosefreie Milch</strong> benötigt wirklich nur derjenige, der den Milchzucker nicht oder nur in ganz geringen Mengen verträgt. Lakrosefreie Milch schadet nicht, ist aber im Vergleich zu den anderen sehr teuer und wenn es nicht sein muss, hat sie keinerlei Vorteil. Die <strong>länger</strong> <strong>haltbar- Milch, </strong>erkennbar am Vermerk auf der Packung, korrekt auch ESL-Milch (aus dem Englischen: extended shelf life), ist das, was sie verspricht, nämlich länger haltbar als Frischmilch. Ca. 3 Wochen hält die ESL-Milch. Nachteil: sie wird stärker erhitzt beim Pasteuerisieren als Frischmilch und damit stärker hitzeverändert. Wie groß das Ausmaß der Veränderung ist, darüber sind sich allerdings die Experten nicht einig. Wer Milch also sowieso gleich verbrauchen möchte, bzw. innerhalb der nächsten Tage, der hat eigentlich keinen Grund, diese Milch zu kaufen (es sei denn, der Supermarkt hat keine frische, was leider oft genug vorkommt).</p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/12039813_blog.jpg" data-rel="lightbox-0" title=""><img class="size-medium wp-image-24" src="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/12039813_blog-300x258.jpg" alt="Milch" width="300" height="258" /></a></p>
<p>Lieber die gute alte <strong>Frischmilch</strong> wählen. <strong>Biomilch</strong> ist am Geschmack nicht unbedingt zu erkennen. Wer allerdings Wert auf ein streßfreies Produkt legt, der sollte hier zugreifen. Ein großer Vorteil bei Bio: die Kühe haben Auslauf und das ganzjährig. Große Unterschiede zu konventioneller Milch bestehen damit oft im Futter der Tiere. Und das schlägt sich dann doch im Geschmack nieder, wenn die Kuh viel Grünzeug direkt auf der Wiese frisst. <strong>Vorzugsmilch</strong> ist <strong>Rohmilch</strong> (muss auch auf der Packung stehen). Rohmilch ist nicht für kleine Kinder, Kranke und Ältere zu empfehlen, da sie überhaupt nicht hitzebehandelt wird und damit ist die Gefahr einer Keimbelastung, auch, wenn sie kontrolliert wird, wesentlich höher, als bei den anderen Varianten.</p>
<p>Der <strong>Fettgehalt</strong> spielt übrigens für die reine Qualität keine große Rolle immer dann, wenn auf der Packung ein genauer Fettgehalt angegeben ist, ist die Milch verarbeitet, was das angeht, denn keine Herde von Kühen gibt genau 1,5 oder 3,5% Fettgehalt in der Milch. Einen Unterschied macht nur die naturbelassene Milch. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Fettarme Milch</strong> hat 3 Vorteile: Sie hat weniger Kalorien, sie enthält weniger Cholesterin und mehr Calcium, als die Vollfette.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie scharf die wohl ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:52:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[chili]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann man die Schärfe einer Chili am Aussehen erkennen? Bei meinen Schülern bringe ich immer ein paar Chilis mit fürs Pesto. Die können ihre Zutaten frei wählen. Um die Chili schleichen sie meist eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man die Schärfe einer Chili am Aussehen erkennen? Bei meinen Schülern bringe ich immer ein paar Chilis mit fürs Pesto. Die können ihre Zutaten frei wählen. Um die Chili schleichen sie meist eine Weile herum, bis einer dann auf die immer gleiche glorreiche Idee kommt&#8230;da wird nicht ein Stückchen vorsichtig getestet. Einer beisst herzhaft in die Schote. Und es endet immer unterschiedlich. Tatsächlich kann ich nie sagen, ob gleich jemand zu weinen anfängt und in der Küche verzweifelt Milch suchen geht oder ganz entspannt meint, dass die ruhig ganz rein kann.</p>
<p>Und damit wieder zurück zur Frage: Sieht man Schärfe? Je kleiner, desto schärfer sind sie? Funktioniert nicht. Vielleicht in der Tendenz, kann man aber nicht besonders viel mit anfangen.</p>
<p>Auf die Sorte kommt es auf jeden Fall an. Außerdem ist eine Chili an der Spitze ganz vorne viel weniger scharf, als hinten. Und wenn man ganz sicher gehen möchte, dann nimmt man die Kerne vorsichtshalber raus, da ist am meisten Capsaicin enthalten (das ist das Scharfe).</p>
<p>Am Ende bleibt doch nur der Selbstversuch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bei Orangen ist das anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2015 13:03:38 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Man denkt ja immer, nichts geht über das Obst an sich. Das komplette Stück pralle Natur, das man von seiner Hülle befreit und dann herzhaft reinbeisst. Bei Orangen zumindest scheint das etwas anders zu sein. Forscher der Uni Hohenheim fanden heraus, dass der menschliche Körper einen direkteren und damit besseren und vollständigeren Zugriff auf die Orangennährstoffe hat, wenn er ihn als Saft erhält.</p>
<p>Der Orangensaft, der in letzter Zeit aufgrund seines hohen Zuckergehaltes (er hat 80g Zucker in einem Liter- das sind stolze 27 Würfelzucker) oft in eine Ecke mit den Softdrinks gestellt wird ist zumindest teilrehabilitiert. Bei mindestens einem Nährstoff liegt er deutlich vorne: bei den Carotinoiden (Vorstufe von Vitamin A). Das haben die Forscher eindeutig nachgewiesen. Pasteurisierter Saft, der zur besseren Haltbarmachung erhitzt wird, ist dem frisch gepressten eine zusätzliche Nase voraus. Die Bioverfügbarkeit (=wieviel der Körper anteilig aufnehmen kann vom Angebot) liegt beim pasteurisierten Saft ca. 4mal so hoch wie beim frischen Obst.</p>
<p>Das ist nachgewiesen, jedoch nur ein winzig kleiner Baustein und sicher kein Grund, kein Obst mehr zu essen. in den Früchten schlummern noch viele wichtige, vielleicht noch unbekannte Vitalstoffe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unser Hirn denkt Eiweiss</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2015 08:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hört man sich im Bekanntenkreis um, so hat fast jeder eine besondere Beziehung zu Kartoffelchips. Sie sind lecker. Sie machen süchtig, ist die Packung einmal geöffnet gibt es kein Halten mehr. Chips sind perfektes&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hört man sich im Bekanntenkreis um, so hat fast jeder eine besondere Beziehung zu Kartoffelchips. Sie sind lecker. Sie machen süchtig, ist die Packung einmal geöffnet gibt es kein Halten mehr.</p>
<p>Chips sind perfektes Design das vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts, natürlich in den USA, seinen Anfang nahm. Die Legende besagt, einem Gast wären die Bratkartoffeln zu dick gewesen und da machte sie der Koch extrem dünn. So brachte Trotz unseren geliebten Snack hervor.</p>
<p>Das Krachen, das Mundgefühl, das Salz, das Fett,  all das macht einen großen Anteil des Erfolges von Cips aus. Anscheinend gibt es einen weiteren wichtigen Faktor, der tief in unserer evolutionären Entwicklung verankert ist: die Kombination aus Salz und Geschmacksverstärker signalisiert dem Körper, dass er Fleisch bekommt. Fleisch stärkt unsere Musklen und damit das Überleben sagt das uralte Programm in uns. Unser Gehirn kann also im tiefsten Inneren hier nicht zwischen Tier und Snack unterscheiden. Nicht umsonst hat Glutamat eine eigene Geschmacksrichtung: umami (es gibt süß, sauer, bitter, salzig und eben umami). Wie auch die anderen Grundgeschmäcker hat Umami eigene Rezeptoren auf der Zunge. Die melden bei Anregung Fleisch.</p>
<p>Der Körper will also Fleisch und damit Eiweiss zum Erhalt der Muskeln und wir geben im Fett, Zusatzstoffe und Zucker. Ist es dann die Lösung einfach Fleisch zu essen statt Chips? Möglicherweise ein Schritt in eine sinnvollere Richtung, wenn man den Fleisch mag. Viele Ernährungsphilosphien und Diäten (Atkins-Diät, Low-Carb) setzen auf reichlich Eiweiss. Zuviel Fleisch ist sicher nicht die Lösung. Wie immer ist es eine Frage der Balance.</p>
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		<title>Gewohnheiten aufbrechen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 08:53:22 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Abläufe des Tages bestimmt nicht unser Bewusstsein. Natürlich hören wir das nicht gerne als aufgeklärte selbstbestimmte Menschen. Tatsache aber ist: wie wir Aufstehen, mit anderen Menschen sprechen und natürlich auch, wie und was wir essen ist vorwiegend von Gewohnheiten geprägt. Forscher fanden heraus, dass ein Drittel bis die Hälfte unserer Aktionen auf Gewohnheit beruht. Wir denken also nicht über alles nach bevor wir es tun. Laut dem Professor für Sozialpsychologie an der Universität von Bath in England, Herrn Bas Verplanken, sind Gewohnheiten „Verhaltensweisen, die wir regelmäßig in einem stabilen Kontext ausüben. Meist basieren sie auf Entscheidungen, die wir einmal bewusst getroffen haben (Quelle: Zeit online Wissen vom 08.04.2013, Mach es anders!). Besonders auffällig ist dies bei unliebsamen Gewohnheiten. Und hier sind wir oft schon wieder bei den Essgewohnheiten. Das, was uns früher vielleicht Freude bereitet hat und heute bestimmte Funktion erfüllt, z.B. Essen als Ersatz für…, erfordert nun in der Tat etwas Aufwand, um durch eine neue, gesündere Gewohnheit ersetzt zu werden. Wie kommt man da nun persönlich weiter, um nicht immer im gleichen Kreislauf festzuhängen? Am Anfang steht das bewusst machen. In der Regel funktioniert das sehr gut mit Unterstützung. Ist der Wunsch nach Änderung einer Gewohnheit da und die Überzeugung, dass es anders besser werden wird, geht es an die Umsetzung. Und hier gibt es nicht den Universalweg. Denn jeder Mensch reagiert auf unterschiedliche Anreize. Viele Menschen können z.B. Ihre Gewohnheiten sehr gut ändern, wenn Belohnungen winken. Diese müssen über einen längeren Zeitraum verteilt werden, denn leider braucht eine Änderung von Gewohnheiten vor allem immer Zeit. Auf meiner Ernährungsberatungshomepage finden Sie bei den Downloads eine <a title="Tokenliste" href="http://essensimpulse.de/fuer-privatpatienten/downloads/" target="_blank">Tokenkarte</a>. Diese kann Ihnen helfen dranzubleiben, um nach einigen Wochen eine stabile neue Gewohnheit in Ihrem Leben zu haben. Für alle Änderungen auf diesem Gebiet gilt: Nicht alles auf einmal ändern, sondern wirklich Stück für Stück. Picken Sie sich die Gewohnheit heraus, die am dringendsten ist, am unliebsamsten oder auch am naheliegendsten und fangen Sie einfach an. Am Ende wird es leicht sein.</p>
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		<title>Oft ist Hunger Durst</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 17:22:43 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? An manchen Tagen will der Hunger gar nicht enden. Der Körper verlangt ganz dringlich Nahrung obwohl er doch erst vor ein, zwei Stunden eine reichliche Portion erhalten hat. Das ist der Moment, in dem Sie erst einmal inne halten sollten, zum Kühlschrank oder Waschbecken gehen und ein schönes Glas Wasser trinken. Oft ist es tatsächlich ein dringendes Bedürfnis unseres Körpers, das wir da wahrnehmen. Nur ist es eben nicht Hunger, sondern Durst. Die Zentren der beiden Empfindungen im Gehirn liegen sehr nah beieinander, dort, wo alle Grundbedürfnisse geschalten werden, im Stammhirn, genauer im Hypothalamus. Dabei ist dieses Steuerzentrum für Überlebensinstinkte winzig klein. Ungefähr so groß, wie eine 5-Cent-Münze. Kein Wunder also, dass Hunger und Durst nicht immer eindeutig zuzuordnen sind.</p>
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		<title>bitter gegen süß</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 14:27:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[bitterstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitterstoffe sind ein ganz großer Geheimtipp bei vielen Beschwerden. Im ersten Teil der Bitterserie wollen wir uns mit dem Einfluss von Bitterstoffen auf den Heißhunger auf Süßes beschäftigen. Tatsächlich senkt er diesen nachweislich. Klingt&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bitterstoffe sind ein ganz großer Geheimtipp bei vielen Beschwerden. Im ersten Teil der Bitterserie wollen wir uns mit dem Einfluss von Bitterstoffen auf den Heißhunger auf Süßes beschäftigen.<br />
Tatsächlich senkt er diesen nachweislich. Klingt einfach, gut und umsetzbar und das ist es auch.<br />
Entweder eignet sich frisches bitteres Gemüse oder Obst, um das Verlangen auf das große Stück Torte aufzulösen oder einfach ein paar Tropfen Bitterstoffe in einem ruhigen Moment auf den Handrücken geben, abschlecken und schon ist er gebremst, der Heißhunger auf eine riesige Portion Süßes.<br />
Diese Obst- und Gemüsesorten sind besonders reich an Bitterstoffen:<br />
Zitrusfrüchte wie Grapefruit, Radicchio, Rucola, Artischocken, Endiviensalat, Chicoree. Außerdem enthalten zahlreiche Kräuter eine große Menge davon, z.B.: Rosmarin, Sauerampfer, Thymian, Lorbeer, Salbei und Estragon.<br />
Einfach mal ausprobieren. Tropfen und gute Beratung gibt es in Apotheken oder in fachkundigen Naturkost- und -kosmetikläden wie beispielsweise beim aromare in Schwabing.<br />
Das nächste Mal bei „Bitter gegen“ geht es um Magenbeschwerden und warum der klassische Magenbitter funktioniert…oder auch nicht…</p>
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		<title>Wenn Essen winkt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 13:10:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was bitte ist winkendes Essen? Damit ist vor allem gemeint, dass Sie erst in dem Moment daran dachten, als Sie es sahen. Es sieht sehr appetitlich aus. Jetzt will es unbedingt gegessen werden. Und&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was bitte ist winkendes Essen? Damit ist vor allem gemeint, dass Sie erst in dem Moment daran dachten, als Sie es sahen. Es sieht sehr appetitlich aus. Jetzt will es unbedingt gegessen werden. Und das wird es, denn meist ist es Essen in den Auslagen am Heimweg, das winkt, z.B. ein entzückendes Törtchen.<br />
Das winkende Essen ist ein feststehender Begriff in der Psychologie des Essens (der Begriff wurde in den 70er Jahren vom Ernährungswissenschaftler Leonard Pearson geprägt). Der gesunde Gegenpart hierzu ist das summende Essen, Essen das unser Körper braucht und das ihm gut tut.<br />
Was kann man aber tun, wenn das Essen verführerisch winkt? Am besten einfach nett zurückwinken und bewusst weitergehen.</p>
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		<title>&#8230;denn der Hunger sitzt im Bauch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 17:47:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ganz simpel. Wie oft denken wir, wir haben einen Riesenhunger, plündern den Kühlschrank und stellen anschließend fest, dass es 1:00 Uhr morgens ist und wir vor gerade einmal 4 Stunden ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ganz simpel. Wie oft denken wir, wir haben einen Riesenhunger, plündern den Kühlschrank und stellen anschließend fest, dass es 1:00 Uhr morgens ist und wir vor gerade einmal 4 Stunden ein opulentes Abendessen hatten?!<br />
So, oder so ähnlich verlaufen zahlreiche Abende, Sonntagnachmittage, Urlaube. Die Jahre vergehen und unsere Konfektionsgröße wandelt sich von 38 in eine solide 42, in eine bequeme 48…</p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/1432284_blog.jpg" data-rel="lightbox-0" title=""><img class="alignnone size-medium wp-image-12" src="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/1432284_blog-300x200.jpg" alt="1432284_blog" width="300" height="200" /></a><br />
Aber was sollen wir machen, wenn wir Hunger haben?<br />
Und hier STOP!<br />
Hunger ist das, was der Körper möchte und alles andere ist Appetit, ein Bedürfnis, ein Impuls.<br />
Das alles sind berechtigte Gefühle, was sie aber nicht sind, ist Hunger.<br />
Denn der Hunger sitzt im Bauch. Das, was uns nachts überkommt, wenn wir den Eisbecher leeren, den Liter Milch trinken, die Lasagne gar machen, diese Verhaltensweisen, die uns ein sofortiges, momentanes Glücksgefühl mit anschließender langer Reuephase bescheren, das entsteht im Kopf. Und alles, das nicht im Bauch zu spüren ist, das ist kein Körpersignal um an Nährstoffe zu gelangen.</p>
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