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	<title> &#187; Mythos oder Wahrheit?</title>
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		<title>&#8222;Wein auf Bier, das rat ich Dir&#8220;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2015 16:11:49 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ernsthaft? Ein Mythos, wie er im Buche steht. Er rangiert in derselben Kategorie wie „das letzte Bier war schlecht“. Denn tatsächlich gibt es keinen ernstzunehmenden Grund, warum die Reihenfolge hier entscheidend sein sollte. Am Ende geht es um die Menge. Immer wichtig aber: die Qualität. Bei minderwertigem Wein können die enthaltenen Fuselalkohole zu empfindlichen Kopfschmerzen führen. Und minderwertiges Bier trinkt hoffentlich sowieso niemand.<br />
Eventuell ist der Mythos deshalb aufgekommen, weil man zum Essen schick mit Wein beginnt und irgendwann dann zu Bier übergeht? Vermutlich ist es ein Schickimicki-Standes-Sprichwort aus dem Mittelalter, denn da galt Wein als gehoben, Bier aber als Alkohol der Unterschicht. Oder es ist doch einfach eine Ausrede, vor dem Schlafengehen noch ein Gläschen zu kippen für die Gesundheit, denn schließlich heißt es auch „Wein auf Bier, das rat ich Dir“? Und damit wären wir wieder bei der Menge…</p>
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		<title>Frisch ist immer besser</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 07:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nichts kann frisches Obst und Gemüse toppen, was Vitamine und Mineralstoffe angeht- oder? Diese Frage kann man so pauschal nicht beantworten. Sicher kann keine Konservierungsart mit einer Erdbeere frisch aus dem heimischen Gartenbeet konkurrieren,&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts kann frisches Obst und Gemüse toppen, was Vitamine und Mineralstoffe angeht- oder? Diese Frage kann man so pauschal nicht beantworten. Sicher kann keine Konservierungsart mit einer Erdbeere frisch aus dem heimischen Gartenbeet konkurrieren, jedoch gibt es einige Situationen, in denen frisch so gar nicht gewinnt.<br />
Der wichtigste Faktor ist die Jahreszeit. Im Winter sind die Wege weit und die Lagerzeiten lang. Auch bei guter Behandlung gehen hierbei jede Menge Vitalstoffe verloren. Alternative des Vertrauens: Tiefkühlkost. Am besten immer pur kaufen, ohne Zusätze, Sößchen und Geschmacksverstärker.<br />
Wege und Lagerung verkürzt es auch regional und saisonal zu kaufen. Also immer draufschauen, woher Obst und Gemüse kommen (muss immer angegeben sein) möglichst nah wählen und immer das, was gerade reif ist.<br />
Wer unsicher ist, was es in diesem Monat auf unseren Feldern und Bäumen gibt, schaut am besten auf den Saisonkalender, gibt es für Gemüse und Obst.</p>
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		<title>Fett macht fett?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 15:53:23 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrzehnte lang war genau das der Glaube und der scheinbar heilige Gral aller Ernährungsberater. Und dann warf man ein Auge auf die Realität. Die Menschen in den Industrienationen werden immer fetter, obwohl es so viele fettreduzierte Produkte gibt und obwohl es überall in den Medien verkündet wird, weniger Fett zu essen. Ist die Zufuhr des Nahrungsfettes doch nicht die Lösung. Es scheint so. Natürlich wird man dick, krank und unzufrieden, wenn man den ganzen Tag, vor allem tierische, Fette in sich hineinstopft. In Maßen genossen aber scheint nicht das Fett der Übeltäter zu sein. Neue Wirkzusammenhänge tuen sich praktisch jeden Tag auf. Die Rolle der Hormonregulation und damit auch die Rolle des Zuckers rücken in den Fokus.<br />
Ein sehr schöner Fernsehbeitrag zum Thema Fett ist die zweiteilige Dokumentation von ZDF neo, die momentan in der ZDF-Mediathek anzusehen ist: <a title="Die Fettmacher" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/suche/die%20fettmacher" target="_blank">Die Fettmacher</a>.</p>
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		<title>Herr Nikolaus?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 12:34:59 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr hartnäckig hält sich das Gerücht der eingeschmolzenen Schokoweihnachtsmänner. Sie sollen statt einer Mütze durch leichten Umbau zu Ohren gelangen, um dann als Hase in den Regalen zu sitzen.<br />
Was ist dran an diesem Mythos? Die Aussage der Süßwarenindustrie geht bei Nachfragen in der Regel in die Richtung, dass es sich nicht lohne, die Nikoläuse einzuschmelzen und die Restposten des Weihnachtsfestes aus den Regalen deshalb auch nicht weiterverwendet werden. Abholen, auspacken, einschmelzen, umbauen, einpacken. Klingt plausibel.<br />
Verboten ist es auch. Aber so etwas ist ja oft in letzter Konsequenz Auslegungssache. Ist es denn grundsätzlich technologisch ohne größere Qualitätseinbußen möglich? Auf jeden Fall ist es das bei dunkler Schokolade. Diese enthält weniger Fett als Vollmilch und kann deshalb mehrmals eingeschmolzen werden, ohne ranzig oder alt zu schmecken. Bestimmend hierbei ist vor allem der geringere Anteil an Milchfett, weniger die Kakaobutter, die stabile Schmelzeigenschaften aufweist.<br />
Fazit: Bei Großproduzenten ist es aus finanziellen Gründen unwahrscheinlich, dass uns der Nikolaus für einen Hasen vorgemacht wird. Bei kleineren Betrieben ist dies durchaus möglich, zumindest bei dunklen Hasen. Und was passiert nun mit den übrigen Gesellen? Nach Weihnachten werden die Männer praktisch überall zu halben Preis angeboten. Was dann noch in den Regalen verbleibt wird an wohltätige Organisationen wie die Tafeln abgegeben.</p>
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