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	<title> &#187; bianca</title>
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		<title>Smoothies machen Gicht?!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 14:33:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da hatten wir nun endlich etwas gefunden, das schnell zubereitet ist und gleichzeitig gesund. Lecker und praktikabel. Endlich weg vom immergleichen Pausenbrot. Smoothies zum Frühstück, Smoothies am Saftstand, Smoothies im hübschen Kaffeebecher für unterwegs&#8230;&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatten wir nun endlich etwas gefunden, das schnell zubereitet ist und gleichzeitig gesund. Lecker und praktikabel. Endlich weg vom immergleichen Pausenbrot. Smoothies zum Frühstück, Smoothies am Saftstand, Smoothies im hübschen Kaffeebecher für unterwegs&#8230;</p>
<p>Immerhin sind Smoothies aus Obst und Gemüse. In der Regel tatsächlich fast nur aus Obst und Gemüse. Auch die gekauften. Was bitte soll daran denn nicht unterstützenswert sein??!!! Erst einmal Entwarnung für die grünen Smoothies. Ist mit dem Darm alles in Ordnung, so kann man mit Gemüse in der Regel nichts falsch machen. Bleibt das Obst. Viel Obst und noch mehr Obst. Und da sprechen die Smoothies in der Ernährungspraxis tatsächlich eine deutliche Sprache: Fruktosemalabsorptionen, also Fuchtzuckerunverträglichkeiten nehmen zu. Ursache ist in der Regel eine Irritation, Inaktivierung, Überlastung des Transporters im Dünndarm. Der Fruchtzucker wird nicht aufgenommen und damit auch nicht gespalten. Er gelangt in tiefere Darmabschnitte und damit wird er willkommenes Futter für Bakterien, die fröhlich Abgase produzieren. Wir bemerken das in der Regel in Form von Blähungen und Durchfällen.</p>
<p>Was aber ist das nun mit der Gicht? Ein Übermass an Smoothies, aber natürlich auch an Softdrinks und Süssigkeiten führt nach Auswertung mehrerer Metastudien (u.a. der Nurses Health Study mit insgeamt fast 80.000 Teilnehmerinnen) zu einer Erhöhung der körpereigenen Purinsynthese. Mehr Fruchtzucker-mehr Purine führen zu einer Anreicherung, diese kann einen Gichtanfall auslösen. Zusätzlich wird die Harnsäureausscheidung durch Fruchtzucker gehemmt. Es können also vermehrt Harnsäurekristalle gebildet werden, die sich schmerzhaft in den Gelenken ablagern.</p>
<p>Heisst das nun, dass es nicht der Schweinebraten ist, der zu Gicht führt, sondern der Apfelsaft, den wir dazu trinken? Soweit geht es wohl nicht. Der Zusammenhang zwischen Fruchtzucker und Gicht ist nur gering. Eine höhere Fruchtzuckeraufnahme führt zu einem höheren Risiko, allerdings nur zu einem bisschen höheren Risiko.</p>
<p>Und was lernen wir auch hier wieder exemplarisch? Die Dosis macht das Gift. Da hat er einfach recht gehabt, der alte Paracelsus&#8230;</p>
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		<title>Warum schmeckt Eiskonfekt kalt?!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 09:56:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen in Film und Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eiskonfekt hinterlässt auf der Zunge ein kaltes Gefühl. Ebenso, wie Traubenzucker und einige Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit. Warum ist das so? Tatsächlich benötigt der Körper Energie, um, im Falle des Einskonfektes, das Kokosfett zu schmelzen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eiskonfekt hinterlässt auf der Zunge ein kaltes Gefühl. Ebenso, wie Traubenzucker und einige Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit. Warum ist das so? Tatsächlich benötigt der Körper Energie, um, im Falle des Einskonfektes, das Kokosfett zu schmelzen. Dafür entzieht er der Umgebung Energie und damit Wärme. Das Konfekt fühlt sich kühl an. Wird auch nochmal in der Doku &#8222;<a href="http://programm.ard.de/TV/Programm/Suche/?sendung=2872215157961258" target="_blank">Wie gut sind Aspartam, Agavendicksaft und Stevia?&#8220; </a>erklärt, in der es viele Informationen zu Zucker, Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen gibt. Der Zucker kommt vielleicht ein bisschen sehr gut weg (&#8222;macht glücklich&#8220; usw., klang jetzt nicht ironisch)</p>
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		<title>Und welche Milch darf´s bitte sein?</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 12:21:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[praktische Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>

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		<description><![CDATA[frisch, Vorzug, fettarm, Ultrahocherhitzt, Vollmilch, Bio, länger haltbar, laktosefrei!!!!?? Welche Milch soll ich nun kaufen??!! So schwer ist das eigentlich gar nicht. Rollen wir das Milchfeld von hinten auf: laktosefreie Milch benötigt wirklich nur&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>frisch, Vorzug, fettarm, Ultrahocherhitzt, Vollmilch, Bio, länger haltbar, laktosefrei!!!!?? Welche Milch soll ich nun kaufen??!! So schwer ist das eigentlich gar nicht. Rollen wir das Milchfeld von hinten auf: <strong>laktosefreie Milch</strong> benötigt wirklich nur derjenige, der den Milchzucker nicht oder nur in ganz geringen Mengen verträgt. Lakrosefreie Milch schadet nicht, ist aber im Vergleich zu den anderen sehr teuer und wenn es nicht sein muss, hat sie keinerlei Vorteil. Die <strong>länger</strong> <strong>haltbar- Milch, </strong>erkennbar am Vermerk auf der Packung, korrekt auch ESL-Milch (aus dem Englischen: extended shelf life), ist das, was sie verspricht, nämlich länger haltbar als Frischmilch. Ca. 3 Wochen hält die ESL-Milch. Nachteil: sie wird stärker erhitzt beim Pasteuerisieren als Frischmilch und damit stärker hitzeverändert. Wie groß das Ausmaß der Veränderung ist, darüber sind sich allerdings die Experten nicht einig. Wer Milch also sowieso gleich verbrauchen möchte, bzw. innerhalb der nächsten Tage, der hat eigentlich keinen Grund, diese Milch zu kaufen (es sei denn, der Supermarkt hat keine frische, was leider oft genug vorkommt).</p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/12039813_blog.jpg" data-rel="lightbox-0" title=""><img class="size-medium wp-image-24" src="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/01/12039813_blog-300x258.jpg" alt="Milch" width="300" height="258" /></a></p>
<p>Lieber die gute alte <strong>Frischmilch</strong> wählen. <strong>Biomilch</strong> ist am Geschmack nicht unbedingt zu erkennen. Wer allerdings Wert auf ein streßfreies Produkt legt, der sollte hier zugreifen. Ein großer Vorteil bei Bio: die Kühe haben Auslauf und das ganzjährig. Große Unterschiede zu konventioneller Milch bestehen damit oft im Futter der Tiere. Und das schlägt sich dann doch im Geschmack nieder, wenn die Kuh viel Grünzeug direkt auf der Wiese frisst. <strong>Vorzugsmilch</strong> ist <strong>Rohmilch</strong> (muss auch auf der Packung stehen). Rohmilch ist nicht für kleine Kinder, Kranke und Ältere zu empfehlen, da sie überhaupt nicht hitzebehandelt wird und damit ist die Gefahr einer Keimbelastung, auch, wenn sie kontrolliert wird, wesentlich höher, als bei den anderen Varianten.</p>
<p>Der <strong>Fettgehalt</strong> spielt übrigens für die reine Qualität keine große Rolle immer dann, wenn auf der Packung ein genauer Fettgehalt angegeben ist, ist die Milch verarbeitet, was das angeht, denn keine Herde von Kühen gibt genau 1,5 oder 3,5% Fettgehalt in der Milch. Einen Unterschied macht nur die naturbelassene Milch. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Fettarme Milch</strong> hat 3 Vorteile: Sie hat weniger Kalorien, sie enthält weniger Cholesterin und mehr Calcium, als die Vollfette.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hilfe meine Allergie!!- Oft ist der Darm dran Schuld</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 16:33:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dachten wir früher immer, Allergien entstehen ganz simpel durch ein paar Gräser, müssen wir uns inzwischen durch immer neue Erkenntnisse eines Besseren belehren lassen. Zwar sind die Gräser, Pollen und Lebensmittel oft der messbare&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dachten wir früher immer, Allergien entstehen ganz simpel durch ein paar Gräser, müssen wir uns inzwischen durch immer neue Erkenntnisse eines Besseren belehren lassen.<br />
Zwar sind die Gräser, Pollen und Lebensmittel oft der messbare Grund, der Auslöser aber sind sie oft nicht. Neben Farbstoffen in unserem Essen und zahlreichen anderen Umweltgiften kann ein Ungleichgewicht in unseren Eingeweiden ebenso eine Allergie auslösen.<br />
Der Grund hierfür ist wohl eine überschießende Reaktion gewisser Abwehrzellen, die sich normalerweise um Parasiten kümmern. Am <a href="https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/27224/index.html">Helmholtz Zentrum München</a> fanden die Forscher durch diverse Studien den dahinter vermuteten Mechanismus heraus. Wie so oft in der Ernährung und im Leben geht es um gestörte Gleichgewichte, hier in der Immunabwehr zweier unterschiedlicher Abwehrzellen. Die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm nimmt direkten Einfluss auf diese Zellen.<br />
Die Moral des Ganzen: Achten wir auf unseren Darm. Geben wir ihm möglichst wenig Antibiotika und viele Ballaststoffe. Eine ausgewogene, naturnahe Kost könnte das ein oder andere Nießen bald einfach verschwinden lassen.</p>
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		<title>große griechische Worte:</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 08:56:56 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Genuss ist die Handlung in der Gegenwart, die Hoffnung für die Zukunft und die Erinnerung an vergangene Dinge</p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #808080;">Aristoteles</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie scharf die wohl ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:52:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann man die Schärfe einer Chili am Aussehen erkennen? Bei meinen Schülern bringe ich immer ein paar Chilis mit fürs Pesto. Die können ihre Zutaten frei wählen. Um die Chili schleichen sie meist eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man die Schärfe einer Chili am Aussehen erkennen? Bei meinen Schülern bringe ich immer ein paar Chilis mit fürs Pesto. Die können ihre Zutaten frei wählen. Um die Chili schleichen sie meist eine Weile herum, bis einer dann auf die immer gleiche glorreiche Idee kommt&#8230;da wird nicht ein Stückchen vorsichtig getestet. Einer beisst herzhaft in die Schote. Und es endet immer unterschiedlich. Tatsächlich kann ich nie sagen, ob gleich jemand zu weinen anfängt und in der Küche verzweifelt Milch suchen geht oder ganz entspannt meint, dass die ruhig ganz rein kann.</p>
<p>Und damit wieder zurück zur Frage: Sieht man Schärfe? Je kleiner, desto schärfer sind sie? Funktioniert nicht. Vielleicht in der Tendenz, kann man aber nicht besonders viel mit anfangen.</p>
<p>Auf die Sorte kommt es auf jeden Fall an. Außerdem ist eine Chili an der Spitze ganz vorne viel weniger scharf, als hinten. Und wenn man ganz sicher gehen möchte, dann nimmt man die Kerne vorsichtshalber raus, da ist am meisten Capsaicin enthalten (das ist das Scharfe).</p>
<p>Am Ende bleibt doch nur der Selbstversuch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Esskultur entsteht aus Mangel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2015 09:32:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist jetzt keine Weisheit, auf die ich selber gekommen bin. Nicht einmal der Satz ist von mir. Genau habe ich ihn beim Podcasthören in der U-Bahn aufgeschnappt. In &#8222;sanft und sorgfältig&#8220; mit Jan&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt keine Weisheit, auf die ich selber gekommen bin. Nicht einmal der Satz ist von mir. Genau habe ich ihn beim Podcasthören in der U-Bahn aufgeschnappt. In <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/sanft-sorgfaltig-radioeins/id480606218?mt=2" target="_blank">&#8222;sanft und sorgfältig&#8220;</a> mit Jan Böhmermann und Olli Schulz vom 17.05. Und von denen ist er auch nicht. Wussten die aber auch nicht mehr so genau, woher der Satz ist.Von einem Koch.</p>
<p>Und trotzdem ist er sicher richtig. Im Überfluss muss man sich nichts Neues einfallen lassen. Man muss nur sehen, wie man die Mengen von allem um sich herum verdaut bekommt. Wie im Schlaraffenland. Amerika ist ein wunderbares Beispiel. In vielen Regionen war es dort nie nötig, etwas aus wenig zu machen, etwas Neues und doch schmackhaftes. Grill an- Rind drauf. Und dazu ein paar Pommes. Neu war das nicht, aber lecker und vorhanden im Überfluss.</p>
<p>Sind wir froh um unsere Kartoffelsuppen und Eintöpfe mit jeder Menge Kräuter, um unsre leckeren Mehlspeisen, Fischgerichte, Marmeladen und Kuchen aller Art. Aus der Not geboren und für immer geliebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bei Orangen ist das anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2015 13:03:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man denkt ja immer, nichts geht über das Obst an sich. Das komplette Stück pralle Natur, das man von seiner Hülle befreit und dann herzhaft reinbeisst. Bei Orangen zumindest scheint das etwas anders zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man denkt ja immer, nichts geht über das Obst an sich. Das komplette Stück pralle Natur, das man von seiner Hülle befreit und dann herzhaft reinbeisst. Bei Orangen zumindest scheint das etwas anders zu sein. Forscher der Uni Hohenheim fanden heraus, dass der menschliche Körper einen direkteren und damit besseren und vollständigeren Zugriff auf die Orangennährstoffe hat, wenn er ihn als Saft erhält.</p>
<p>Der Orangensaft, der in letzter Zeit aufgrund seines hohen Zuckergehaltes (er hat 80g Zucker in einem Liter- das sind stolze 27 Würfelzucker) oft in eine Ecke mit den Softdrinks gestellt wird ist zumindest teilrehabilitiert. Bei mindestens einem Nährstoff liegt er deutlich vorne: bei den Carotinoiden (Vorstufe von Vitamin A). Das haben die Forscher eindeutig nachgewiesen. Pasteurisierter Saft, der zur besseren Haltbarmachung erhitzt wird, ist dem frisch gepressten eine zusätzliche Nase voraus. Die Bioverfügbarkeit (=wieviel der Körper anteilig aufnehmen kann vom Angebot) liegt beim pasteurisierten Saft ca. 4mal so hoch wie beim frischen Obst.</p>
<p>Das ist nachgewiesen, jedoch nur ein winzig kleiner Baustein und sicher kein Grund, kein Obst mehr zu essen. in den Früchten schlummern noch viele wichtige, vielleicht noch unbekannte Vitalstoffe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorstellungen eines Genußmenschen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 11:27:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt nur ein Vergnügen, das größer ist, als die Freude, gut zu essen: Das Vergnügen, gut zu kochen Günter Grass]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt nur ein Vergnügen, das größer ist, als die Freude, gut zu essen: Das Vergnügen, gut zu kochen</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Günter Grass</p>
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		<title>Magnesium</title>
		<link>http://blog.essensimpulse.de/magnesium/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2015 15:38:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit alle, die mehr Magnesium zu sich nehmen wollen oder müssen wissen, wo es in welchen Mengen enthalten ist: Lebensmittelliste Magnesium]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit alle, die mehr Magnesium zu sich nehmen wollen oder müssen wissen, wo es in welchen Mengen enthalten ist:</p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/05/Nährwerttabelle-Magenesium.pdf">Lebensmittelliste Magnesium</a></p>
<p><a href="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/05/Screenshot-142.png" data-rel="lightbox-0" title=""><img class=" size-medium wp-image-196 alignleft" src="http://blog.essensimpulse.de/wp-content/uploads/2015/05/Screenshot-142-300x169.png" alt="Screenshot (142)" width="300" height="169" /></a></p>
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